Spätsommerliche Traumwanderung im schwedischen Dalarna

 

Sonne über dem Fulufjäll

Sonnenuntergang par ex­cel­lence

Schweden oder Skandinavien überhaupt ist schon lange eines unserer Outdoor-Traumziele. Nun hatten wir mal wieder Gelegenheit die Weite und Einsamkeit nur für uns zu erleben. Der September ist ein idealer Monat, um im Fulufjäll-Nationalpark im schwedischen Dalarna unterwegs zu sein. Touristen und Mücken sind weg, das Wetter ist häufig beständig, tagsüber warm und sonnig und nicht zu vergessen die Blaubeeren, die im Saft stehen.

Die Busanreise von Hamburg ist kein Zuckerschlecken, die letzten fünf Stunden mit unserem ungarischen Freund, Campleiter und Busfahrer Benni waren aber ein reines Vergnügen und die Fahrt verging wie im Fluge. Nach einer kurzen Akklimatierungsphase in Idre, dem südlichsten ständig bewohnten Samendorf in Skandinavien, ließen wir uns zum Ausgangspunkt unseres kleinen Fjällabenteuers auf dem Fulufjäll, dem Wanderparkplatz Göljan Nord bringen.

Startpunkt Göljan Norra

Vollbepackter Wanderstart mit Warnweste am Rucksack. 🙂

Warnwestenpflicht im schwedischen Wald

Habt ihr eine Warnweste dabei?“ fragen uns Elke und Res, bevor sie uns in den Wald entlassen. Haben wir natürlich nicht und haben auch keine Idee, warum wir die mitnehmen sollten.

Doch einige Blaubeersträucher, eine Flussquerung und ca. 1,5 km weiter, wissen wir, warum wir der Empfehlung der beiden erfahrenen Outdoorern gefolgt sind. Am 1. Montag im September startet in Schweden der erste Abschnitt der Elchjagdsaison. Am ersten Vindskydd auf unserer Tour begegnen wir ca. 10-12 bewaffneten, gut getarnten Jägern. Sie haben zwar ein freundliches „Hej!“ auf den Lippen, aber wir zurren trotzdem unsere leuchtenden Warnwesten etwas fester auf den Rucksack-  sicher ist sicher! An der Quelle gleich hinterm Haus, füllen wir noch mal unsere Flaschen auf, hatten aber noch nie Bedenken, dass es uns an Trinkwasser fehlen wird. Ganz im Gegenteil kommt schon bald der nächste Bach, den es zu queren gilt. Nach dem ersten verwurzelten Aufstieg durch den Wald folgt nun ein meist sumpfiger Abschnitt, dem die typischen Holzplanken etwas den Schrecken nehmen. Mit unseren ca. 18 kg schweren Rucksäcken würde die unfreiwillige Froschperspektive keinen Spaß machen. Durch die Umsicht der Schweden bewegen wir uns fast wie auf Schienen und kommen auch hier gut voran. Nur die Gusspfanne drückt schon langsam etwas im Rücken. Egal, schließlich wollen wir ja den Outdoor-Hochgenuss erleben.

Stora Göljan

Erste Brücke über den Stora Göljan

Die erste Schutzhütte kündigt sich an

Den ersten Wandertag wollen wir noch etwas ruhiger angehen, lassen die etwas weitere entfernte Göljastuga ausser Acht und wenden uns gleich Richtung Risdalen zur gleichnamigen Schutzbehausung. Ein etwas abenteuerlicher Weg, den wir da gewählt haben. Umgestürzte Bäume legen sich uns in den Weg und die wasserdichte Kamera können wir beim Queren so manchen Bachlaufes auch wieder testen. Beim Übersteigen des Stora Göljan (großer Göljan-Fluss), hilft uns erneut eine hölzerne auch schon am Saisonende angelangte Brücke. Alles geht glatt und wir sind plötzlich auf Augenhöhe mit den Blaubeeren, sammeln sozusagen während dem Wandern für den sofortigen Verzehr. Kommen dadurch aber auch immer langsamer unserem Ziel näher. Unsere blau gefärbten Zungen hängen dann bald auch ganz schön tief heraus, denn die letzte dreiviertel Stunde geht es nur noch steil und unwegsam bergauf. 

Risdalstuga

Kleiner als erwartet, aber frei und gemütlich, unsere erste Schutzhütte der Tour.

Kochen auf dem Bollerofen

Kleines Kochevent in der ersten Rasthütte

Am Ende des Tages stehen wir vor der Risdalstuga und haben 400 Höhenmeter überwunden. An sich nicht viel, doch mit Zelt, Schlafsäcken, Isomatten und dem ganzen Komfortkochkram wiegt jeder Schritt zu Anfang schwer. Da wir schon alles dabei haben, nutzen wir die Möglichkeit auf dem kleinen Bollerofen in der Hütte unser Abendmahl zuzubereiten. Übernachten ist hier drinnen nicht möglich, dafür haben wir ja auch unser Zelt dabei. Gemütlich warm wird’s dann aber in der Hütte erst, wenn der Ofen schon fast glüht. Gut satt und rechtschaffen müde kriechen wir ins Zelt und schlafen trotz leichter Schräglage schnell ein.

Auf dem Fjäll ist alles anders

Mitten in den Bäumen und Büschen aufgewacht, schnell noch Holz gemacht und ein Frühstück mit frisch gebackenen Bannocks gezaubert. So ist die schnelle Beschreibung eines herrlichen Morgens auf einer Trekkingtour im nordischen Fjäll. Doch bisher waren wir ja nur am Fjällrand unterwegs und haben den Aufstieg grad gemeistert. Was das Fjäll, also das skandinavische Hochplateau, wirklich zu bieten hat, erleben wir direkt nach dem Frühstück. Wir steigen über mit moos patinierte Felsblöcke und tauchen in eine magische, scheinbar unendliche, weite Einsamkeit ein. Dem Fjäll fehlt der hohe Bewuchs, somit weht hier der Wind auch ungehindert und bringt die Wollgrasfelder zum Wogen. Fast wie Wellen im See neigen sich die Köpfe der Pflanzen hin und her, ähnlich auch unsere Rucksäcke nur diese wiegen im Takt unserer Schritte. Apropos auch heute sind wir wieder froh die Trekkingstöcke dabei zu haben. Wenn wir ein ganz klare Empfehlung aussprechen können, dann für diese praktische Marscherleichterung in Stockform!

Alles Elch, oder was?

Trekkingstöcke sind unsre klare Empfehlung für diese Tour.

Wir wissen teilweise gar nicht, wo wir zuerst hinsehen sollen. Auf den Boden zu den Heidelbeeren und mittlerweile auch Moltebeeren oder in die Ferne, wo wir den Hausberg von Idre, den Städjan und das Idrefjäll schon gut erkennen können. Wir entscheiden uns aber immer öfter für den Blick nach unten, denn auch der Weg fordert seine Aufmerksamkeit. Felsen wechseln sich mit sumpfigen Stellen und kleinen Stegen ab. Ein sehr abwechslungsreicher, mit den roten Kreuzen des Schnee-Scooterwegs markierter Weg führt uns nach drei Kilometern an den Klortjärn mit seiner kleinen Schutzhütte. Nach einer kurzen Wassernachfüllrast stiefeln wir aber weiter leicht bergab Richtung Brottbäckstuga. Achtung auch hier, da die roten Kreuze für den Winter gedacht sind, führen sie manchmal einfach quer über den See. Hier müssen wir dann aussenrum und am besten die orangenen Markierungen suchen, die alle Wanderwege in Schweden begleiten.

Rote Kreuze im Wasser

ACHTUNG! Die roten Kreuze markieren den Winterweg für Schneescooter und dienen nur als grobe Orientierung.

Übernachtung mit Lightshow

Schon von Weiten erkennen wir zwei, nein drei idyllisch gelegen Vindskydd, also Schutzhütten, die nur an drei Seiten geschlossen sind und meist eine Feuerstelle vor der offenen Seite haben. In so einer kleinen Hütte würden wir gerne mal wieder übernachten. Das kennen wir schon von unseren Touren im Glaskogen Naturreservat und anderen Gegenden in Schweden. Doch diese hier sind uns zu nah an der Zivilisation und nach insgesamt nur sieben Kilometern in den Beinen noch zu früh auf dem Weg. Ganz in der Nähe ist eine Schotterpiste und ein Parkplatz, sodass wir hier mehr Menschen treffen als sonst und uns lieb ist. Werden wir schon komisch nach nur 1,5 Tagen in der Wildnis?

Bach mit Brücke

Gut befestigt oder auch im Sprung müssen wir immer wieder Wasserhindernisse überwinden.

In weiteren drei Kilometern wird uns die Särnmansstuga erwarten. Das schaffen wir doch locker noch, rechnen mal wieder nicht mit dem grandiosen Landschaftskino und beißen uns auch wieder an Moltebeeren fest. In der Ferne ruft uns schon die Hütte und die entfernten Berge im norwegischen Rondane Nationalpark winken. Wir folgen dem Ruf der Särnmanskojan, springen noch mal elanvoll über einen kleinen Bach, füllen unser Wasser hier auf und erreichen nach gut fünf Stunden und elf km unser Etappenziel. Doch der Tag ist noch lange nicht um. 

Hütte im Fjäll

Schon von Weitem ruft die Särnmanskojan

Neben der Hütte können wir ein kleines Lagerfeuer entfachen und unser Abendessen bereiten. Grünkernbratlinge mit Gravad Lachs und Dillsoße, das ist ein guter Tagesausklang. Von wegen, es kommt noch viel besser. Unser Zelt steht, die Schlafsäcke sind aufgeschüttelt, der Verdauungsspaziergang in den sich immer roter, orangener, violetter färbenden Himmel liegt hinter uns und der klare Sternenhimmel verspricht eine frische Nacht. Ab in den Schlafsack, nur noch schnell ein Foto vom Sternenhimmel. Aber nein, was ist das? Auf dem Kameradisplay, entdecken wir einen grün schimmernden Himmel, wir schauen noch mal ungläubig gen Norden und dann ist die Nachtruhe erst Mal aufgeschoben.

Der Magie der Polarlichter können wir uns trotz kriechender Kälte nicht vor 00.00 Uhr entziehen. Selbst aus dem Zelt heraus sehen wir das energiegeladene Wabern am Nachthimmel.Einfach unbeschreiblich schön und mystisch.

Polarlichtkino

Gigantisches Polarlichtkino über unserem Zelt

Zu viel Zivilisation am Rörsjön

Wenn wir die mega Kochausrüstung schon mitschleppen, lassen wir es uns heute morgen auch noch mal richtig gut gehen. Wir starten mit Blaubeer-Dampfnudeln in den Tag und haben natürlich so viel gebacken, dass die beiden vorbeiwandernden Dänen auch noch welche abbekommen. Das Stauen ist groß und der Dank auch. Gern geschehen, wenn’s schmeckt!

Dampfnudeln

Da dampfen die „Nudeln“ im Topf.

Ui, 13.30 Uhr brechen wir dann „schon“ auf. Unsere heutige Etappe hat noch kein bestimmtes Ziel. Wir gehen auf jeden Fall erst Mal bis zu den Rörsjöstugorna und dann sehen wir weiter. Und weit sehen wir schon den ganzen Weg dorthin. Wir laufen gefühlt ständig an neuen Seen, Tümpeln und Bachläufen entlang. Mal über die schon bekannten Holzplanken, mal mitten durch das weiche Moos, welches wir bisher nur von den Weihnachtsgestecken kannten. Doch dort ist es hart und bröselig, hier können wir uns prima hineinfallen lassen und die Sonne genießen. Wir merken aber auch schon, dass der Herbst hier näher ist als in unseren mitteleuropäischen Breiten. Die Sonne hat nicht mehr so viel Kraft, das Heidelbeerlaub färbt sich schon und es gibt keine Mücken mehr. Das ist der große Vorteil der kalten Nächte. Am Rörsjön ist es uns dann wieder zu belebt. Das ist fast schon ein kleines Hüttendorf und es gibt auch etliche Tagesausflügler, die von Schwedens höchstem Wasserfall Njupeskär noch einen kleinen Abstecher hierher machen.

Sumpfgebiet entschärft

Wie auf Schienen zum Rörsjön

Unser Übernachtungswunsch wird erfüllt und mehr als das …

Unsere letzte Outdoornacht hier im Fjäll möchten wir aber lieber etwas einsamer verbringen und gehen weiter, dem Wasserfall entgegen. Auf unserer Wanderkarte entdecken wir noch einen Windschutz und setzen all unsere Hoffnung darauf, dass dieser noch frei ist. Denn mittlerweile sind wir in der Schutzzone IV des Nationalparks und dürfen nicht mehr einfach so zelten und Feuer machen – an den ausgewiesenen Stellen aber schon. Also geht’s schnell weiter durch leichtes Sumpfgebiet und immer weiter zunehmenden Baumbewuchs. 

Nun wieder unter der Baumgrenze

Trotz Baumbewuchs immer noch herrliche Aussichten

Nach fast zwei Tagen in der baumlosen Hochebene, stechen uns die kleinen Fjällbirken schon fast ins Auge. Aua! 17 Uhr und freie Hütte, das Glück ist auf unserer Seite, wir können sogar im Shelter übernachten und haben eine komfortable Feuerstelle mit großem Holzvorrat direkt dabei. Was sollen wir kochen? Die Entscheidung ist schnell getroffen: Chili sin Carne und als „Nacht“speise Crepes mit Blaubeeren, natürlich frisch gesammelt und als Mus gekocht. YES!

Etwas verwöhnt von der letzten Polarlichtnacht erwarten wir diese natürlich auch heute wieder. Und sie kommen und noch mal intensiver als je zuvor. Das gibt Gänsehaut trotz Daunenschlafsack und die kosmische Energie ist fast körperlich zu spüren. Das klingt jetzt schon recht komisch kitschig, aber wer das mal erlebt, kann es sicher bestätigen.

Irgendwann fallen uns dann doch die Augen zu, im nach Osten ausgerichteten offenen Übernachtungsplatz. Nicht lange währt der Schlaf. Kurz nach fünf Uhr kitzelt die aufgehende Sonne in der Nase und der Auslösefinger zuckt natürlich auch. Doch erst wird das Feuer entfacht und Kaffeewasser aufgesetzt, dann die ersten Sonnenaufgangsfotos geschossen und der heiße Kaffee mit Sonnenbrille im Schlafsack genossen.

Das Leben kann so schön sein!

Polarlichtalarm!

Mystisch, magisch, megacool!

Sonnenaufgang über dem Fulufjäll

Sonnenaufgang über dem Fulufjäll und das Kaffeewasser kocht schon.

Der höchste Wasserfall Schwedens als würdiger Abschluss im Fulufjäll

Von hier oben sehen wir schon das Naturum, das Besucherzentrum im Haupteingang zum Fulufjäll Nationalpark. Das wird unser Endpunkt heute Nachmittag sein. Von einem weiteren Blaubeerfrühstück, diesmal mit Armen Rittern, gestärkt brechen wir 10.30 Uhr auf.

Njupeskär

So schlecht sieht er dann ja doch nicht aus, oder!?

 

Der Njupeskär Wasserfall, mit 90 Metern Fallhöhe der höchste Schwedens, wartet auf uns. Wir gehen ein kleines Stück zurück und folgen dann der Ausschilderung Runt Fallet sowie den orangene Markierungen im Uhrzeigersinn. 

Nach einiger Kraxelei über riesige Felsbrocken und vorbei an Absturzwarnschildern erhaschen wir den ersten Blick auf den großen Wasserhahn hier in Dalarna. Wir kennen den Fall schon vom Winter. Da ist er komplett gefroren und dadurch für uns schon besonders beeindruckend. Jetzt im Sommer ist es, nun ja, ein Wasserfall eben. Wir sind wohl durch die zurückliegenden bildgewaltigen Tage und Nächte ganz schön verwöhnt.

Njupeskär

Erster Blick von Weitem auf den Wasserfall.

Hier begegnen uns auch schon wieder so viele Menschen und nehmen uns den Charme der Wildnistour. Wir tun dem Wasserfall sicher unrecht, aber nach dem steilen und steinigen Abstieg zur oberen Schutzhütte, der Njupaskärstuga, gehen wir noch kurz zum Fuße des Falles. Dort duschen wir unfreiwillig im eiskalten Sprühnebel des Wassers der beiden Rörsjö-Seen, Lissrörsjön und Stora Rörsjön die den Fall speisen und die wir schon im Fjäll für uns allein hatten.  Dann geht es weiter hinunter zur Björbäckstuga, dem Naturum und dem kleinen Kiosk, der uns mit einem Lättöl lockt. Skål!

Lättöl zur Belohnung

Glücklich und geschafft – Skål!

Hilfreiche Informationen:

Fazit: Diese Trekkingtour ist ein leicht zu planender, stimmungsvoller Einsteig in die Bergwelt des schwedischen Fjäll. Auch für Anfänger gut zu bewältigen, wenn auch die nötige Vorsicht wie bei allen Allein-Wanderungen im einsamen Gelände walten sollte. Nehmt immer Proviant, warme Sachen, Wasser und eine gute Wanderkarte mit Kompass mit. Wenn das alles passt, empfehlen wir euch gerade den Spätsommer und Frühherbst mit seiner Farbenpracht und den reifen Beeren für drei perfekte Tage im Fulufjäll.

Tipp: Wer sich schon etwas mehr zutraut kann auch den südlichen Kungsleden auf eigene Faust wandern und nimmt das Angebot Hike & Bus von Rucksack Reisen wahr.

Anreise: Idre ist der ideale Ausgangspunkt für diese kleine Wanderung und am besten mit dem Bus zu erreichen, den man über Rucksack Reisen Münster GmbH buchen kann. Von Münster, Bremen und Hamburg geht es direkt ins Rucksack-Camp nach Dalarna. In Idre selber gibt es eine gute Infrastruktur für den Einkauf der Verpflegung in zwei Supermärkten und einem Systembolaget. Wer mit dem eigenen Auto anreisen möchte, ist sicherlich mit der Fähre der ColorLine von Kiel nach Oslo gut beraten. Ab Oslo sind es dann noch ca. 340 km oder 5 Stunden Fahrt.

Wanderkarte / Wanderbuch:

LANDMÄTERIET, Fjällkartan W53 Fulufjället, ISBN: 978-91-588-9555-3, Maßstab 1:50000

OUTDOORKARTAN, Blad 14, Fulufjäll, Trysil, Sälen, ISBN: 978-91-1-306827-5, Maßstab 1:75000

Im Bergverlag Rother erscheint im Oktober 2016 die neue Auflage des Wanderführers „Schweden Süd“. Darin ist auch eine Tour am Njupeskär beschrieben. ISBN 978-3-7633-4056-9

 

 

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6 Responses to Spätsommerliche Traumwanderung im schwedischen Dalarna

  1. Lizzy says:

    Wow richtig schöner Artikel! Man kann eure Euphorie wahrlich aus den Worten lesen. Schweden und Skandinavien sind allgemein sehr schön zum wandern im Winter aber auch im Sommer. Auch die Tierwelt, welche es zu bestaunen gibt ist wunderbar. Wart ihr auch am Nordkap in Norwegen dort gibt es eine Wanderung zum „Real Northcape“ – die kann ich wirklich empfehlen.

    Liebe Grüße
    Lizzy

    • Outdoor Hochgenuss says:

      Danke für das positive Feedback. Das Nordkap steht noch auf unserer offenen Wünscheliste. Gerade gestern waren wir bei einem Vortrag von Simon Michalowicz, der „Norwegen der Länge nach“ von Cap Lindesnes zum Nordkap gewandert ist, das war sehr appetitanregend. Herzlicher Gruß Silke & Thomas

  2. Pingback: Das große Leuchten im Sternenpark Westhavelland - outdoor-hochgenuss.de

  3. Sabine says:

    So eine Fjäll-Wanderung klingt sehr spannend und Ihr macht uns das Ganze ziemlich schmackhaft. Ich glaube, ich müsste dafür jedoch ein wenig trainieren. Mal so einen 18-kg Rucksack schultern will geübt sein. Dafür gibt es dann aber auch Nordlicht- ein toller Beitrag!

  4. Und ich dachte schon, die Warnweste ist für Elche 🙂 An Jäger hatte ich nicht gedacht. Die Wanderung könnte mir auch gefallen. Die ist ziemlich flach, wenn ich Eure Routenangaben richtig interpretiere, oder?

  5. Antje says:

    Das klingt nach 100%-Naturerlebnis, wie es das wohl nur noch an wenigen Orten in Europa gibt. Auf die Kälte könnte ich zwar verzichten, aber die Fotos versprechen viel Genuss.

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